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Feststunde zum Welt-Roma-Tag am 07. April

07.04.2017

Das Bündnis für Solidarität mit den Sinti und Roma Europas lädt anlässlich des Welt-Roma-Tages am 07. April 2017 zu einer Feststunde ins Rote Rathaus nach Berlin ein.

Am 8. April 1971 trafen sich 23 Repräsentanten aus 14 Ländern Europas in Orpington bei London und gründeten den Welt-Roma-Kongress. Ziel war der Kampf um soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung. Diese erste internationale Zusammenkunft war die Demonstration eines neuen Selbstbewusstseins, das seinen Ausdruck in einer eigenen Hymne, einer eigenen Flagge und der Einigung auf die Selbstbezeichnung Roma fand. Seit 1971 wird der 8. April in vielen Ländern als Welt-Roma-Tag begangen.

Die Feststunde sieht neben Redebeiträgen der Autorin und Bürgerrechtlerin Anita Awosusi und des Romisten Michal Mižigár auch einen Beitrag von Schülerinnen und Schülern der Reinhold-Burger-Schule Pankow zu Familienbiographien von Sinti und Roma in Berlin vor. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller.

Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.