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Gestalterisches Bild: Gruppe von Menschen verschiedenster Herkunft
Protrait Manuela Schwesig, Bildnachweis: Bundesregierung / Denzel
Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig

„Die Bekämpfung von Rechtsextremismus liegt mir am Herzen, seit ich politisch tätig bin. In meiner Heimat Mecklenburg-Vorpommern habe ich er­­lebt, was es bedeutet, wenn Rechtsextreme ganze Dörfer tyrannisieren und im Landtag gegen Flüchtlinge hetzen. Das hat mich sensibilisiert für alle Formen der Ausgrenzung, Abwertung und Verfolgung. Mit dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ möchte ich die Zivilgesell­schaft im Kampf gegen demokratiefeindliche und menschenverachtende Tendenzen in unserem Land stark machen.“  Mehr lesen

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Auftaktveranstaltung zum Bundesprogramm "Demokratie leben!", Bildnachweis: Thomas Imo/photothek

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hatte die Programmpartnerinnen und Programmpartner für den 25. Februar 2015 nach Berlin eingeladen, um über das Engagement gegen Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Salafismus zu diskutieren.
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Fachaustausch der lokalen Partnerschaften für Demokratie zum Thema Jugendpartizipation

Zum Thema Stärkung der Beteiligung junger Menschen in den Partnerschaften für Demokratie finden im September zwei Fachaustausche statt.

Für die Partnerschaften für Demokratie im städtischen Raum findet die Fachveranstaltung zum Thema Jugendpartizipation am 21. September 2015 in Frankfurt/Main statt.

Zur Ausgestaltung von Jugendforen können sich Partnerschaften für Demokratie im ländlichen Raum am 8. September 2015 in Stendal austauschen.

 

Anmeldung und weitere Informationen

Die Partnerschaft für Demokratie in Kaufbeuren stellt sich vor:

Ausschnitt aus dem Programmvideo

Kaufbeuren ist eine von 218 lokalen „Partnerschaften für Demokratie“, die im Rahmen von „Demokratie leben!“ gefördert werden. In unserem Video geben lokale Akteurinnen und Akteure Auskunft über ihre Motive und berichten von ihren durch "Demokratie leben!" geförderten Aktivitäten.

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Thomas Heppener, Leiter des Referats "Demokratie und Vielfalt" im BMFSFJ, im Dialog mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern. Bildnachweis: Torsten Stapel

Rechtsextreme Anfeindungen machen auch vor politisch gewählten Mandatstragenden nicht Halt. Hierüber diskutierten ehren- und hauptamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus ganz Deutschland am 10. Juli 2015 in Berlin.
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Das Bundesprogramm in der Presse