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Portrait Manuela Schwesig, Bildnachweis: Bundesregierung/Denzel

Grußwort von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig

„Die Bekämpfung von Rechtsextremismus liegt mir am Herzen, seit ich politisch tätig bin. In meiner Heimat Mecklenburg-Vorpommern habe ich er­­lebt, was es bedeutet, wenn Rechtsextreme ganze Dörfer tyrannisieren und im Landtag gegen Flüchtlinge hetzen. Das hat mich sensibilisiert für alle Formen der Ausgrenzung, Abwertung und Verfolgung. Mit dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ möchte ich die Zivilgesell­schaft im Kampf gegen demokratiefeindliche und menschenverachtende Tendenzen in unserem Land stark machen.“

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Manuela Schwesig beim Auftakt der "No Hate Speech" Kampagne

Manuela Schwesig startet „No Hate Speech“ Kampagne in Deutschland

Um gegen Hass und Diskriminierung im Internet vorzugehen, hat der Europarat die „No Hate Speech“ Kampagne ins Leben gerufen. Ziel ist es, sich offensiv gegen Hetze zu positionieren, Gegenstrategien zu entwickeln und Betroffene zu unterstützen. Am 29. Juni hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig die Kampagne nun auch in Deutschland gestartet.

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Keyvisual des Bundesprogramms Demokratie leben!

Über „Demokratie leben!“

Angriffe auf Demokratie, Freiheit und Rechtstaatlichkeit sowie Ideologien der Ungleichwertigkeit sind dauerhafte Herausforderungen für die gesamte Gesellschaft. Rechts­extremismus, Rassismus und Antisemitismus, die Heraus­forderungen durch Islam- bzw. Muslimfeindlichkeit, Anti­ziganismus, Ultranationalismus, Homophobie, gewalt­bereiter Salafismus bzw. Dschihadismus, linke Militanz und andere Bereiche zeigen die Vielzahl demokratie- und menschenfeindlicher Phänomene. Um ihnen kraftvoll entgegen­zutreten, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen von Staat und Zivilgesellschaft.

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Programmvideo der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Programmvideo der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Im Rahmen von „Demokratie leben!“ erproben mehr als 100 Modellprojekte innovative Ansätze im Bereich der Demokratieförderung und der Präventionsarbeit. Drei dieser Projekte beschäftigen sich mit Linker Militanz. In der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen wird Jugendlichen veranschaulicht, wohin totalitäre linke Ideologien und Gewalt führen können. „Ziel des Projektes ist es, sich auch mit aktuellen Formen des Linksextremismus oder Linksradikalismus oder der linken Militanz auseinanderzusetzen“, sagt der Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knappe.

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Strategie zur Extremismusprävention und Demokratieförderung
Manuela Schwesig und Dr. Thomas de Maizière in der Bundespressekonferenz

Das Bundeskabinett hat am 13. Juli die von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière vorgelegte "Strategie der Bundesregierung zur Extremismusprävention und Demokratieförderung" beschlossen. Es ist die erste ressortübergreifende Strategie in diesem Bereich.

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Anmeldung für den Newsletter des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ nun möglich
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Mit dem Newsletter des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ werden Sie regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im Bundesprogramm und neue Inhalte auf der Internetseite www.demokratie-leben.de informiert.

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Vielfalt-Mediathek sammelt Materialien und Publikationen aus dem Bundesprogramm

Logo der Vielfalt-Mediathek

Die vom Informations- und Dokumentations­zentrum für Antirassismusarbeit (IDA) e. V. betriebene Vielfalt-Mediathek stellt Materialien, die im Rahmen von „Demokratie leben!“ und den Vorgängerprogrammen entstanden sind, kostenlos zur Verfügung. Mehr als 2200 Publikationen können von Nutzerinnen und Nutzern abgerufen werden. Die Sammlung reicht von Broschüren über Unterrichtsmaterialien bis hin zu Filmen.

 

  Zur Internetseite der Vielfalt-Mediathek

Willkommenskultur statt Rechtsextremismus

Manuela Schwesig und Aydan Özoğuz mit den Teilnehmenden der Dialogwerkstatt im Bundeskanzleramt, Bildnachweis: Thomas Köhler/photothek

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig und die Integrations­beauftragte Aydan Özoğuz haben am 18. Dezember 2015 mit rund 130 kommunal Verantwort­lichen und ehrenamtlichen Flüchtlings­helfern an der Dialogwerkstatt „‚Demokratie leben!’ Kommunen stärken – rechte Hetze verhindern“ im Bundeskanzleramt teilgenommen.

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"No Hate Speech"-Kampagne gestartet

Logo der Kampagne

In sozialen Medien, Kommentarspalten und Blogs finden sich nicht selten rassistische und hetzende Äußerungen gegenüber Minderheiten. Die „No Hate Speech“-Kampagne des Europarats tritt dem entgegen. Die nationale Umsetzung startet nun auch in Deutschland.

 

 

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